Weniger Verwaltungsaufwand im Alltag
Die Antwort war in Sekunden da. War die Arbeit damit erledigt?
Vielleicht kennst Du das: Du lässt eine E-Mail von einer KI vorbereiten. Der erste Entwurf kommt schnell. Dann fehlt eine wichtige Information, die Anrede passt nicht und der Text klingt deutlich förmlicher, als Du selbst schreiben würdest. Nach der dritten Überarbeitung fragst Du Dich, ob Du die Nachricht inzwischen nicht selbst hättest schreiben können.
Es geht auch anders. Eine gut eingerichtete Unterstützung kann wiederkehrende Aufgaben vorbereiten, Informationen zusammenführen und Dir viele kleine Handgriffe abnehmen. Wir erleben das in der Timmerherm Akademie selbst. Entscheidend ist für mich deshalb die Frage: Bei welcher Aufgabe hilft mir KI so, dass am Ende tatsächlich Zeit für etwas anderes bleibt?
Die schnelle Antwort ist ein Anfang. Die Entlastung entsteht, wenn daraus mit wenig Nacharbeit ein brauchbares Ergebnis wird.
Das betrifft einen kleinen Betrieb ebenso wie ein Jobcenter, ein größeres Unternehmen oder einen Verein. Überall gibt es Aufgaben, die notwendig sind und sich wiederholen. Genau dort lohnt sich ein genauer Blick.
Ein Einblick in unsere eigene Praxis
Wofür wir KI in der Timmerherm Akademie nutzen
Bei uns übernimmt KI administrative Aufgaben, für die wir normalerweise keine eigene Stelle schaffen würden. E-Mails zusammenfassen, Tagespläne vorbereiten, Termine prüfen: Jede dieser Aufgaben wirkt für sich genommen überschaubar. Zusammen beanspruchen sie aber Zeit, die dann für andere Arbeit fehlt.
Mit entsprechend eingerichteten Abläufen lassen sich beispielsweise bestätigte Seminartermine aus eingegangenen E-Mails übernehmen und in den Kalender eintragen. Antwortvorschläge werden als E-Mail-Entwurf gespeichert. Wir lesen sie gegen, geben sie frei oder ändern sie. Auch bei buchhalterischen und steuerbezogenen Vorarbeiten nutzen wir KI als Unterstützung.
Für uns bringt das eine sehr große Entlastung im Verwaltungsalltag. Seminare, Beratung, persönliche Abstimmungen und unternehmerische Entscheidungen bleiben unsere Aufgaben. Die Unterstützung im Hintergrund schafft dafür Freiraum.
Das funktioniert, weil die Abläufe eingerichtet werden. Ein System muss wissen, woher eine Information kommt, was eine bestätigte Buchung ist und was es mit dem Ergebnis tun darf. Der Unterschied zwischen „als Entwurf vorbereiten“ und „selbstständig versenden“ ist dabei wesentlich. Bei unseren Antwortentwürfen bleibt die Freigabe bei uns.
Die Zeitersparnis, die ich hier beschreibe, ist unsere eigene Praxiserfahrung. Wie viel ein anderes Team gewinnt, hängt von seinen Aufgaben, der Einrichtung und der nötigen Nacharbeit ab.
Kompetenz macht den Unterschied
Ein KI-Zugang allein macht noch keinen guten Arbeitsablauf
Wenn jemand zum ersten Mal eine KI öffnet, ist Ausprobieren völlig in Ordnung. Im Arbeitsalltag soll daraus aber irgendwann eine verlässliche Unterstützung werden. Wer weiß, welche Informationen die KI braucht, wie ein brauchbarer Auftrag aussieht und woran sich Fehler erkennen lassen, kann viel gezielter mit ihr arbeiten. Dadurch können die Zeitersparnis und die Effizienz deutlich höher ausfallen als beim unvorbereiteten Experimentieren.
Auch die KI braucht eine gute Vorbereitung.
Ein klares Ziel, passende Unterlagen, Beispiele für den gewünschten Stil und eindeutige Regeln für Rückfragen: Je besser diese Grundlage zur Aufgabe passt, desto weniger musst Du hinterher erklären und korrigieren. Gute Schulung hilft dem Team, solche Grundlagen selbst zu erstellen und weiterzuentwickeln.
Eine randomisierte Untersuchung mit 164 Jurastudenten liefert dafür einen interessanten Hinweis: Die Gruppe mit einer kurzen KI-Schulung erzielte bessere Prüfungsergebnisse als die Gruppe mit ungeschultem KI-Zugang. Untersucht wurde die Qualität juristischer Fallbearbeitung, keine allgemeine Zeitersparnis im Büro. Die Arbeit liegt als Vorabveröffentlichung vor. [4]
Für mich gehört deshalb zur KI-Einführung auch die Qualifizierung der Menschen, die damit arbeiten. Praktisch üben, Ergebnisse besprechen, gute Vorlagen entwickeln und Abläufe wiederholen: So kann aus gelegentlichem Ausprobieren eine Unterstützung werden, die im Alltag tatsächlich trägt.
Praxisbeispiel Jobcenter
Eine allgemeine Information vorbereiten, die Menschen verstehen
Stell Dir vor, Du möchtest für eine Gruppeninformation im Jobcenter einen kurzen Einladungstext erstellen. Datum, Ort und Ablauf stehen fest. Der Text soll verständlich erklären, worum es geht und was die eingeladenen Menschen mitbringen sollen. Dafür brauchst Du keine persönlichen Falldaten.
Ein sehr offener Auftrag
„Schreibe eine Einladung für einen Termin im Jobcenter.“
Die KI muss nun vieles ergänzen oder offenlassen. Du bekommst möglicherweise einen flüssigen Text, der an Deinem tatsächlichen Anlass vorbeigeht.
Ein Auftrag mit brauchbaren Angaben
„Formuliere aus diesen freigegebenen Eckdaten einen kurzen Einladungstext für eine freiwillige Gruppeninformation über berufliche Orientierung. Schreibe verständlich und respektvoll. Übernimm Datum, Ort und Ablauf unverändert. Ergänze keine Pflichten oder Rechtsfolgen. Frage nach, wenn Angaben fehlen.“
Das ist ein bewusst fiktives Beispiel für eine allgemeine Information. Einen formellen Bescheid oder eine verbindliche Einzelfallentscheidung behandeln wir anders als einen solchen Textentwurf. Für die praktische Nutzung sind die freigegebenen Werkzeuge und die Vorgaben der eigenen Organisation maßgeblich.
Die eigentliche Erleichterung entsteht, wenn Du einen geprüften Aufbau beim nächsten ähnlichen Anlass wiederverwenden kannst. Dann beginnst Du mit klaren Eckdaten, statt bei jedem Text erneut lange zu erklären, was Du brauchst.
Bereits in der Praxis: Kreis Bergstraße
KI im Jobcenter kann weit über einen Einladungstext hinausgehen
Ein konkretes Beispiel kommt aus Hessen: Nach dem Praxisbericht von KI_Hub Kommunal setzt das Jobcenter „Neue Wege“ Kreis Bergstraße einen dort entwickelten KI-Beratungsassistenten ein, unter anderem im Arbeitgeberservice und bei Vermittlungscoaches. [5]
Berufliche Orientierung
Aus zunächst ungenauen Wünschen wie „etwas Technisches“ schlägt das System konkrete Berufsfelder vor und ergänzt berufskundliche Informationen. Auch mehrsprachige Eingaben sind möglich.
Aktuelle Stellen im Gespräch
Passende Angebote aus der Jobbörse der Bundesagentur für Arbeit lassen sich gemeinsam ansehen und für die weitere Suche mitnehmen, beispielsweise über QR-Codes.
Kooperationsplan und Dokumentation
Aus Stichworten oder Textbausteinen entstehen anpassbare Formulierungsvorschläge für Ziele und vereinbarte Schritte. Hinzu kommen Bausteine für Gesprächsprotokolle und Aktenvermerke.
Der Projektbericht beschreibt eine erhebliche Entlastung bei Recherche und Dokumentation. Das ist eine Praxiserfahrung der Beteiligten; eine unabhängig gemessene Einsparquote nennt er nicht. [5]
Im Verbund KI_Hub Kommunal wurden außerdem mit 16 hessischen kommunalen Jobcentern mehr als 60 mögliche Ansatzpunkte untersucht. Dazu gehören Dokumentenprüfung, Datenübertragung, Fristen und ausstehende Rückmeldungen. Ausgewählte Anwendungen werden im Reallabor erprobt. Das heißt nicht, dass bereits alle beteiligten Jobcenter dasselbe System mit allen Funktionen einsetzen. [6]
Gerade für die Beratung finde ich diese Entwicklung spannend: Wenn Recherche, Formulierungen und Dokumentation weniger Aufmerksamkeit binden, kann mehr Raum für die Person gegenüber bleiben. Die fachliche Verantwortung bleibt bei den Menschen im Jobcenter.

Praxisbeispiel Unternehmen
Aus einem langen E-Mail-Verlauf wird eine übersichtliche Vorbereitung
Ein Kunde hat mehrere Rückfragen geschickt. Eine Kollegin hat geantwortet, danach kamen neue Angaben hinzu. Bevor Du selbst reagierst, musst Du den Verlauf verstehen: Was wurde zugesagt? Welche Frage ist noch offen? Wer soll sich als Nächstes kümmern?
Eine Zusammenfassung mit einer klaren Aufgabe
„Fasse diesen freigegebenen Beispielverlauf in drei Bereichen zusammen: bereits vereinbart, noch offen, nächster Schritt. Nenne jeweils die zugehörige Nachricht. Stelle widersprüchliche Angaben nebeneinander und kennzeichne fehlende Informationen. Bereite anschließend einen kurzen Antwortentwurf vor, ohne neue Zusagen zu machen.“
So bekommst Du eine Grundlage für Deine Antwort. Du kannst die wichtigen Stellen gezielt mit dem Verlauf abgleichen. Der Entwurf sollte keine Liefertermine, Preise oder Vereinbarungen enthalten, die aus dem Material nicht hervorgehen.
Bei regelmäßig wiederkehrender Korrespondenz lässt sich ein solcher Ablauf weiter einrichten: Informationen zusammenstellen, Entwurf vorbereiten, zur Prüfung ablegen. Genau diese Verbindung aus Vorbereitung und eigener Freigabe ist für uns in der Akademie hilfreich.
Praxisbeispiel Verein
Die Sitzung endet. Die Organisation muss trotzdem weitergehen.
Nach einer Vorstandssitzung liegen Stichpunkte vor. Jemand hat einen Raum angefragt, eine Rückmeldung zur Veranstaltung fehlt noch, zwei Aufgaben haben einen Termin. Daraus soll eine brauchbare Übersicht werden.
„Ordne diese Beispielnotizen in Beschlüsse, offene Fragen und Aufgaben. Übernimm Verantwortliche und Termine nur, wenn sie ausdrücklich genannt sind. Markiere alles andere als noch zu klären.“
Die KI kann die Notizen strukturieren und einen Vorschlag für die Tagesordnung der nächsten Sitzung vorbereiten. Bevor daraus ein abgestimmtes Protokoll oder eine Aufgabenliste für den Verein wird, prüft Ihr, ob die Zuordnung stimmt. Aus „Wir könnten den Raum anfragen“ darf keine bereits erfolgte Buchung werden.
Der Nutzen liegt im übersichtlichen ersten Entwurf. Gerade im Ehrenamt kann es viel ausmachen, wenn die Nachbereitung nicht jedes Mal bei einer leeren Seite beginnt.
Was ist noch offen, obwohl es längst erledigt sein sollte?
Mit passenden Zugriffsrechten und einer eingerichteten Prüfung kann KI auch freigegebene E-Mails, Kalender und digitale Aufgabenlisten miteinander abgleichen: Fehlt eine Rückmeldung? Ist nach einer Seminarbestätigung noch eine organisatorische Aufgabe offen? Welche Frist steht an? Daraus lässt sich eine Übersicht mit den jeweiligen Fundstellen oder eine Erinnerung vorbereiten.
Die Grundlage bleibt das digital verfügbare Material. Ein Telefonat, eine handschriftliche Notiz oder eine bereits offline erledigte Aufgabe kann das System erst berücksichtigen, wenn diese Information erfasst oder bereitgestellt wurde. Aus einer fehlenden Erledigungsmarkierung allein sollte es deshalb nicht schließen, dass die Arbeit tatsächlich unerledigt ist.
Was heißt in diesem Zusammenhang eigentlich autonom?
Eine KI kann bei passender technischer Anbindung festgelegte Arbeitsschritte selbstständig ausführen. Ein bestätigter Termin kann beispielsweise nach einem vereinbarten Ablauf in einen Kalender übernommen werden. Dafür müssen die nötigen Zugriffe, die Erkennungsregeln und das Verhalten bei Unklarheiten eingerichtet sein. Eine Terminanfrage ist schließlich noch keine bestätigte Buchung.
Informationen
Worauf darf das System zugreifen?
Ein freigegebener Beispieltext ist etwas anderes als ein vollständiges Postfach. Für einen konkreten Ablauf sollte feststehen, welche Informationen er benötigt und verwenden darf.
Aktionen
Was darf es selbst erledigen?
Zusammenfassen, einen Entwurf ablegen und einen Termin eintragen sind verschiedene Aufgaben. Welche davon selbstständig laufen sollen, wird für den jeweiligen Ablauf festgelegt.
Unklarheiten
Wann muss jemand nachsehen?
Wenn zwei Datumsangaben widersprüchlich sind oder eine Bestätigung fehlt, hilft eine sichtbare Rückfrage mehr als ein still geratenes Ergebnis. Auch automatisierte Abläufe brauchen einen Umgang mit Ausnahmen.
Bei buchhalterischen und steuerbezogenen Aufgaben ist die Vorbereitung von der fachlichen Prüfung und einer verbindlichen Übermittlung zu unterscheiden. Dass eine KI Unterlagen aufbereitet, bedeutet nicht automatisch, dass auch deren abschließende Beurteilung oder Abgabe zum Auftrag gehört.
Was die Forschung dazu beiträgt
Zeitersparnis lässt sich beobachten. Sie ist aber aufgabenabhängig.
Eine Untersuchung von Dillon und Kollegen betrachtete den Einsatz generativer KI in 66 Unternehmen mit insgesamt 7.137 Beschäftigten. Der Zugang zum Werkzeug wurde zufällig zugeteilt. Laut der aktuellen Zusammenfassung verbrachten die Nutzer in der zweiten Hälfte des sechsmonatigen Experiments rund zwei Stunden pro Woche weniger mit E-Mails. Das Werkzeug war in bestehende Arbeitsanwendungen eingebunden. [1]
Das ist ein ermutigender Befund für die Entlastung bei bestimmten Tätigkeiten. Daraus folgt keine feste Zeitersparnis für jeden Arbeitsplatz. Mehrere Autoren waren beim Hersteller des untersuchten Werkzeugs beschäftigt; dieser Zusammenhang gehört zur Einordnung.
Auch das Forschungsinstitut METR zeigt in seiner Aktualisierung von Februar 2026, wie schwierig die Messung geworden ist: Die Auswahl der Aufgaben, die Teilnahme an der Untersuchung und mehrere gleichzeitig eingesetzte KI-Systeme können Ergebnisse verzerren. Untersucht wurde dort Softwareentwicklung, kein Jobcenter oder kleiner Seminarbetrieb. [2]
Wie verbreitet die Frage inzwischen ist, zeigt die Bitkom-Befragung vom März 2026: 41 Prozent der befragten Unternehmen in Deutschland ab 20 Beschäftigten setzen bereits KI ein. Das ist eine Aussage über die Nutzung und kein Beleg für eine bestimmte Zeitersparnis. [3]
Ein einfacher Versuch für Deine nächste Arbeitswoche
Wähle eine Aufgabe, die regelmäßig wiederkommt: eine allgemeine Informationsmail, die Vorbereitung einer Besprechung oder das Strukturieren freigegebener Notizen. Lege zuerst fest, wann das Ergebnis für Dich brauchbar ist.
Zähle den ganzen Weg bis zum fertigen Ergebnis.
Vorbereitung + Auftrag + Prüfung + Nacharbeit
Vergleiche bei ähnlichen Aufgaben Deinen bisherigen Ablauf mit der KI-Unterstützung. Notiere neben der Zeit auch, ob wichtige Angaben fehlen und wie viel Korrektur nötig ist. Die Zeit bis zum ersten Entwurf allein beantwortet die Frage nach der Entlastung noch nicht.
Manchmal lohnt es sich schon, einen unklaren Auftrag zu verbessern. Manchmal ist die KI für genau diese Aufgabe nicht die passende Unterstützung. Und manchmal wird aus einem kleinen Versuch ein wiederkehrender Ablauf, der Dir über längere Zeit Arbeit abnimmt. Die Einrichtung kostet zunächst ebenfalls Zeit; sinnvoll wird sie vor allem, wenn Du den Ablauf anschließend zuverlässig wiederverwenden kannst.
Zum Prüfen der Ergebnisse findest Du im Beitrag „Klingt richtig – stimmt es auch?“ weitere Anregungen. Hier steht die nächste Frage im Mittelpunkt: Wird der gesamte Weg zu einem guten Ergebnis einfacher?

Vom Ausprobieren zum eigenen Arbeitsablauf
Wofür möchtest Du die gewonnene Zeit nutzen?
Für uns in der Timmerherm Akademie ist die Antwort ziemlich konkret: für die Vorbereitung guter Seminare, für Beratung, persönliche Gespräche und die Weiterentwicklung unseres Unternehmens. Deshalb beschäftigen wir uns mit KI. Der Wert liegt für mich in dem, was dadurch im Alltag möglich wird.
In meinen Seminaren „Künstliche Intelligenz im Arbeitsalltag“ und „Künstliche Intelligenz in der Arbeitsvermittlung“ verbinden wir solche Fragen mit praktischen Aufgaben. Für Jobcenter sind andere Beispiele sinnvoll als für einen Handwerksbetrieb oder einen Verein. Ausgangspunkt sollte immer die tatsächliche Arbeit sein.
Sie möchten mit Ihrem Team einen passenden Einstieg finden? Schildern Sie uns, welche Aufgaben regelmäßig Zeit binden und wo Sie Entlastung suchen. Daraus lässt sich ein Seminar oder ein Impulsvortrag entwickeln, der zu Ihrer Organisation passt.
Quellen & Einordnung
Fachliche Grundlagen und eigene Praxis
- [1] Dillon, Jaffe, Immorlica und Stanton: Shifting Work Patterns with Generative AI · American Economic Review: Insights, zur Veröffentlichung angenommen · DOI 10.1257/aeri.20250275
- [2] METR (24.02.2026): We are Changing our Developer Productivity Experiment Design – Methodik und Grenzen der Produktivitätsmessung
- [3] Bitkom (11.03.2026): Digitalisierung der Wirtschaft – Befragung von 604 Unternehmen in Deutschland ab 20 Beschäftigten
- [4] Chen und Bao: Training for Technology: Adoption and Productive Use of Generative AI in Legal Analysis · Vorabveröffentlichung, Fassung vom 05.06.2026; randomisierte Untersuchung mit 164 Jurastudenten
- [5] KI_Hub Kommunal: KI im Vermittlungsgespräch – das Beispiel Kreis Bergstraße · Projektbericht über den praktischen Einsatz, abgerufen am 19.10.2026
- [6] KI_Hub Kommunal: KI-Potenziale in der Verwaltung finden · Analyse Oktober 2025 bis April 2026, Potenziale und weitere Erprobung; abgerufen am 19.10.2026
Recherchestand: 19. Oktober 2026. Für den Studienbefund wurde die aktuelle Zusammenfassung beim Fachverlag herangezogen; die Vorfassung erschien als NBER Working Paper 33795. Der Abschnitt zur Akademie beschreibt meine eigene Praxiserfahrung, keine gemessene allgemeine Einsparquote. Die Arbeitsaufträge für Jobcenter, Unternehmen und Verein sind fiktive Beispiele; der gesonderte Abschnitt zum Kreis Bergstraße beruht auf den verlinkten Projektberichten. Die Schulungsstudie belegt keine feste Einsparquote und keine Wirksamkeit eines bestimmten Seminarangebots. Sie setzen freigegebene Werkzeuge und geeignete Ausgangsdaten voraus. Die Bilder sind KI-generiert.

